15.12.2025 (…) „Zwar ergibt sich für 2026 ein Plandefizit von 14,6 Mio. € und für 2027 von 22,5 Mio. €, aber alles ist noch gedeckt durch eine Überschussrücklage von ca. 68 Mio. € bis 2022. Auch aufgrund einer „glücklichen Fügung“ des Zensus und für die Stadt erstmal günstigen Kita- und Finanzvertrags bleiben Ende 2027 vielleicht noch 20 Mio. € übrig. Die Notwendigkeit eines Haushaltssicherungskonzepts besteht derzeit nicht. Viele andere Städte können davon nur träumen. (…)
Und genau deshalb sollten wir als Politik und Verwaltung mit der erfolgreichen Haushalts- und Finanzpolitik der letzten Jahre nicht brechen und in Panik und Aktionismus verfallen. Gegen das Gespenst des „tiefen Loches“, dass der Kämmerer für ab 2028 an die Wand malt, kann nicht konsolidiert werden, ohne sozialen oder kulturellen Kahlschlag. Aber das wollen hoffentlich die Wenigsten hier!“
