
Auf Initiative von Grünen, SPD und Linken wurde in der aktuellen Stunde am 24.9.2018 das Thema Wohnen und Wohnungsbau in Hildesheim im Rat diskutiert. Dabei wurde von Ulrich Räbiger und Volker Spieth kritisiert, dass die Stadt zwar dauerhaft zusätzliche Wohnungen schaffe, aber der Anteil von Wohnungen, die auch von Geringverdienern bezahlt werden können, sei gering. Das rechtfertigt, von einer sozialen Schieflage zu sprechen.
Ulrich Räbiger präsentierte mehrere Mehrfamilienhäuser, die dauerhaft leer stehen, und damit für den Wohnungsmarkt nicht zugänglich sind – siehe Dokument.




Die konzeptlose Einführung des niedersächsischen Gesetzes zur Sprachförderung in Kitas hat Ursula Oehlschläger kritisiert, weil bestehende Erfahrungswerte aus Grundschulen unberücksichtigt bleiben und weil die Förderung unspezifisch erfolgen soll, also die unterschiedlichen Bedarfslagen nicht berücksichtigt werden.
Die GRÜNEN haben beantragt, dass sich der Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr auf der nächsten Sitzung mit der Situation des Stadtverkehrs beschäftigen soll. Konkrete Anlässe waren die aktuellen Fahrtausfälle, die regelmäßigen Fahrpreiserhöhungen und die Themenbereiche „Diesel“ und „Stickoxidbelastung“. Zudem gab es seit der Umstellung des städtischen ÖPNV auf einen eigenwirtschaftlichen Betrieb im Januar 2017 noch keine Unterrichtung des Ausschusses. Das wird nun der Geschäftsführer des SVHI, Kai Henning Schmidt, nachholen. Ulrich Räbiger und Thomas Kittel betonen, dass der Blick im Ausschuss nicht nach hinten, sondern auf Gegenwart und Zukunft gerichtet werden soll.
